Sushi Sorten

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Der Erfolg der kleinen Röllchen aus Japan bricht nicht ab. Überall sieht man farbenfrohe Plakate und Werbebilder, auf denen allerlei Sushi abgebildet ist. Doch wie hieß nochmal das mit dem Fisch innen und dem Algenblatt außen? Nicht jeder ist schon in die Vielfalt von Sushi eingeweiht. Deswegen ist es manchmal schwierig in Restaurants das richtige zu bestellen. Doch auch wenn man Sushi selber machen will, sollte man einen Überblick über die verschiedenen Sushi Sorten haben. Von Vorteil ist, dass alle Variationen aus den selben Grundzutaten bestehen und somit auch das Sushi selber machen keinen großen Einkauf benötigt. Für die Füllungen und Belägen ist der Kreativität bei der Zubereitung der verschiedenen Sushi Sorten kein Ende gesetzt. Diese reichen von rohem oder gegartem Fisch über Gemüse bis hin zu Kaviar oder japanischem Omelette, auch „Tamagoyaki“ genannt. Im Folgenden werden alle Sushi Sorten vorgestellt.

Nigiri

Nigiri

Die ursprünglichste Form des Sushi nennt sich Nigiri. Eine dünne Scheibe Fisch wird auf ein ovalen Reisbällchen gelegt. Am häufigsten sieht man diese Sushi Sorte mit Lachs oder Thunfisch. Nigiri kann aber auch mit Garnele oder Dorade zubereitet werden. Unterschiedliche Formen des Reises werden von Sushi-Meistern namentlich unterschieden.

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Sashimi

Sashimi

Diese Sushi Sorte ist die einzige, die hinsichtlich der Zutaten variiert, da Sashimi nur aus Fisch besteht und weder Reis noch Algenblätter ihre Anwendung finden. Für Sashimi werden nur die besten Stücke des Fischfilets verwendet.

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Maki

Maki

Maki Sushi zeichnet sich durch die klassische Kombination von Algenbättern, gesäuertem Reis, rohem Fisch und Gemüse aus. Hier gibt es viele Variationen, wobei nicht nur der Geschmack sondern auch die Optik ausschlaggebend sind. Für Maki verteilt man etwas Reis auf einem gekochten Algenblatt, platziert die Füllung in der Mitte und formt alles mithilfe einer Bambusmatte zu einer Rolle.

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Inside-Out

Inside-Out

Der berühmteste Vertreter dieser Sushi Sorte ist die California Roll. Der Inhalt der Sushi Rolle, wie Fisch und Gemüse, werden vom Nori Blatt umhüllt. Der Reis ist anders als beim Maki Sushi außen. Bei dieser Sorte wird der Reis oft mit farbigen Kaviar umhüllt, um der Rolle ein gutes Aussehen zu verleihen.

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Dies sind die wichtigsten Sushi Sorten, die man kennen sollte. Natürlich gibt es unzählige Variationen und Abweichungen, abhängig davon aus welcher Region der Sushi Meister kommt. Während die Inside-Out Rolls, speziell die California Roll, häufig in den USA angeboten werden, kennt vermutlich jeder in Deutschland die Maki Rolle. Je öfter man Sushi essen geht und jede Sushi Sorte probiert, desto mehr werden Sie ein Gespür dafür bekommen, welches Sushi Sie am meisten anspricht.

Soja Soße

sojasoße

Sushi wird normalerweise mit Soja Soße gegessen. Das Sushi wird kurz vor dem Verzehr in die Soja Soße getunkt. Das salzige Aroma passt hervorragend zu dem etwas säuerlichen Reis und dem frischen Fisch. Soja Soßen Etikette: Das Häppchen sollte mit der Fischseite zu erst in die Soße getunkt werden! Des weiteren ist das auflösen von Wasabi in der Soja Soße eher nicht japanisch.

Wasabi

Eine weitere Zutat, die bei Sushi nicht fehlen darf, ist Wasabi. Wasabi wird aus einer Pflanze gewonnen und ist sehr scharf. Achtung: In Deutschland bekommt man selten richtiges Wasabi serviert! Die hier geläufige scharfe Paste ist eine Mischung aus Senfsamen, Meerrettich und Farbstoff. Um richtiges Wasabi zu kosten, sollte man sich im Restaurant vergewissern, wie dieser hergestellt wird.

Woran erkennt man echten Wasabi

Ingwer

ingwer für sushi

 

Zum neutralisieren zwischen verschiedenen Sushi Sorten wird eingelegter Ingwer gegessen. Der japanische, eingelegte Ingwer heißt Gari. Auch hier ist Vorsicht geboten. In manchen Restaurants wird eine billige Variante angeboten, die voller Geschmacks-, Konservierungs-, und Farbstoffen ist. Probiere dein eigenes Gari aus, damit du genau weißt, was drin ist.

Mache dein Gari selbst